Strategien

Natur in die Stadt – mit seinem Biodiversitätsplan geht Paris neue Wege

Grün ist an vielen Stellen in Paris ein rares Gut. Mit seinem ehrgeizigen Biodiversitätsplan 2018-2024 will die Stadt starke Impulse setzen, um biologische Vielfalt zu fördern und das Thema fest im Bewusstsein der Bevölkerung zu verankern. Dafür wird auch das Planungs- und Umweltrecht angepasst. Bei der groß angelegten Initiative für mehr Stadtgrün geht es auch um den Abbau von Wärmeinseln und eine Erhöhung der Widerstandsfähigkeit angesichts zunehmender extremer Wetterereignisse.

Text: Oliver Jorzik

Earth System Knowledge Platform (ESKP)

  • Der neue Biodiversitätsplan von Paris vereinigt Bürgerbeteiligung und Biodiversitäts-Mainstreaming.
  • Das Thema Biodiversität wird dabei fest im Planungs- und Umweltrecht verankert.
  • Auch in Deutschland gibt es viele Positiv-Beispiele zur Förderung biologischer Vielfalt.
  • Durch eine hohe Identifikation der Bevölkerung kann Biodiversität zu einem echten Standortfaktor werden.  

Die französische Hauptstadt Paris ist mit knapp 22.000 Einwohnern pro Quadratkilometer eine der am dichtest besiedelten Städte der Welt. Zum Vergleich: Berlin weist aktuell eine Bevölkerungsdichte von 4.055 Einwohnerinnen und Einwohnern pro Quadratkilometer auf (Amt für Statistik Berlin-Brandenburg). Rund 2,2 Millionen Menschen leben in Paris. In der gesamten Metropolregion sind es mehr als 12 Millionen Menschen, von denen viele zum Arbeiten täglich in die Stadt pendeln. Hinzu kommen aktuellen Schätzungen zufolge nahezu 50 Millionen Touristen jährlich, die Paris zur meistbesuchten Stadt der Welt machen (Jahresbilanz: Paris meldet Besucherrekord). Wer Paris kennt, weiß, dass trotz großer Waldflächen wie dem berühmten Bois de Boulogne in vielen Bereichen der dichtbebauten Stadt üppiges Grün ein rares Gut ist. So gibt es in der Stadt nur rund 100.000 Straßenbäume (Lacroix, 2017, S. 38). Das sind ungefähr genauso so viele wie in der bevölkerungsmäßig deutlich kleineren baden-württembergischen Landesshauptstadt Stuttgart (Bäume in der Stadt). Der Vergleich zeigt: Grün in Paris ist wertvoll und wird daher dringend gebraucht.

Nach Angaben von David Lacroix (2017), Leiter der Abteilung Pflanzenwissenschaft und -technologie, Bereich Grünräume und Umwelt der Stadt Paris, hat die Kommune den wachsenden Wunsch der Bevölkerung nach mehr Grün und Natur in der Stadt erkannt. Als unmittelbare Folge dieser gewachsenen Sensibilisierung der Bevölkerung für innerstädtisches Grün wurde für die Stadt bereits 2011 ein erster Biodiversitätsplan verabschiedet. Es zeigte sich jedoch in den Folgejahren, dass der Plan noch wesentliche Umsetzungsschwächen hatte. An vielen Stellen war er nur schlecht oder gar nicht operationalisierbar. In den Jahren 2014/2015 wurden im Haushalt der Stadt jedoch bereits zahlreiche Projekte und konkrete Maßnahmen zur Stadtbegrünung verankert. Die Mittel dafür lagen beim partizipativen Haushalt der Stadt Paris. Dieser macht fünf Prozent des Investitionshaushalts einer Wahlperiode aus.

Erfolgsrezept Bürgerbeteiligung: „Begrünungslizenzen“ für Städter

Zu den Maßnahmen, die seitdem initiiert wurden, gehören zum Beispiel die Schaffung mehrere „grüner Straßen“, auf denen die Anwohner offiziell und mit Genehmigung der Stadt gärtnern können. Unter dem Motto „Reinventer Paris“ (deutsch: Paris neu erfinden) wurde ein Ideenwettbewerb gestartet, um neue Ansätze urbaner Landwirtschaft zu erproben, um dem wachsenden Wunsch der Stadtbewohner nach regional erzeugten Lebensmitteln besser nachzukommen und die Stadt von Transportverkehr zu entlasten. Die Stadt will damit neuen veränderten Konsumwünschen nachkommen und mit den Potentialen in Einklang bringen, die Urban Gardening und eine urbane Landwirtschaft bieten können. Diese neuen Landwirtschaftsprojekte drehen sich nicht nur um Obst- oder Gemüseanbau, sondern auch um die Biererzeugung inklusive Hopfenanbau in der Stadt oder innerstädtische Fischzucht.

Der starke partizipative Ansatz, auf den in Paris großen Wert gelegt wird, zeigt sich darin, dass an mehr als 200 Orten Genehmigungen für Begrünungen erteilt wurden, um zum Beispiel Baumscheiben zu begrünen oder Pflanztröge aufzustellen. 2000 Bewohner erhielten einen speziellen „Begrünungsschein“, der ihnen erlaubt, ein kleines Stückchen Garten ganz offiziell zu bewirtschaften (2. Fachtagung Urban Gardening). Bei ihren Anstrengungen für mehr Stadtgrün erhalten Interessierte handfeste Unterstützung von der Stadt. So können in städtischen Baumschulen zu einem vergünstigen Preis Pflanzen, Zwiebeln und Samen gekauft werden. Es gibt auch zahlreiche Beratungsleistungen, Ratgeberbroschüren und Schulungen, um den vielen hundert Akteuren des grünen Stadtumbaus praxistaugliche Hilfestellungen zu geben.

Die Stadt will besonders bei den Flächen und Gebäuden vorangehen, die sich in Eigenbewirtschaftung befinden. So verzichtet Paris beim Grünflächenmanagement bereits seit mehreren Jahren vollständig auf Pflanzenschutzmittel und den Einsatz von Glyphosat. Dabei soll es aber nicht bleiben. Man will erreichen, dass künftig in jeder Schule und Kita ein Obst- oder Gemüsegarten entsteht. Damit die geplanten Maßnahmen an Fahrt aufnehmen, kommt es der Stadt neben der Beratung, der Bürgerbeteiligung und der Begrünung städtischer Einrichtungen laut einer Pressemitteilung der Baerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau auf eine starke Vernetzung von Akteuren und Grundstücksbesitzern an (2. Fachtagung Urban Gardening).

Erhalt und Förderung der biologischen Vielfalt im Planungsrecht verankern

Was den neuen Biodiversitätsplan jenseits der vielfältigen Aktivitäten wirklich interessant macht: Er ist eng mit anderen Programmen verknüpft wie dem städtischen Klima- und Energieplan oder dem Plan zur Förderung von Bienenweiden, die bereits existieren. Das sogenannte Mainstreaming von Biodiversität sieht die Verankerung der biologischen Vielfalt in allen bestehenden Planungsvorschriften und Umweltplänen vor. So soll bis 2024 das Thema zu 100 Prozent in allen Umweltplänen enthalten sein. Damit erhält Biodiversität in der Stadt eine stärkere Rechtsgrundlage. Durch die Verankerung im Planungs- und Umweltrecht wird Biodiversität in den kommenden Jahren somit von einem Nice-to-have zu einem echten Must-have. Auf der Planungsebene geht die Stadt voran. So sollen bis 2030 bei allen neu erstellten kommunalen Gebäuden 1 Prozent der Bausumme für Biodiversität reserviert werden.

Zudem sollen in die Planungen auch die Umlandgemeinden in der Metropolregionen und des Großraums Paris einbezogen werden. Mit der Charta „Paris Action Biodiversité“ richtet sich Paris auch an alle lokalen Unternehmen, die an den Olympischen Spielen 2024 beteiligt sind. Die Charta muss von all diesen Unternehmen unterschrieben werden.

Auf der Webseite „Vegetalisons Paris“ („Lasst uns Paris begrünen“, vegetalisons.paris.fr) werden die geplanten oder sich aktuell in der Umsetzung befindenden Projekte gesammelt und dokumentiert. So können sich gute Ideen weiter verbreiten und Erfahrungen untereinander ausgetauscht werden. Zudem können sich hier weitere Interessierte aus erster Hand bei den Initiatoren der Projekte informieren. Wenn sie neugierig geworden sind und bei einem Projekt mitmachen wollen, können sie Kontakt zu anderen aufnehmen und sich vernetzen. Durch diesen neuen Ansatz der Bürgerbeteiligung sollen die Einwohner von Paris zu Akteuren der Begrünung werden. Das schafft Identifikation und stärkt den sozialen Zusammenhalt. Die Bewohner sind es selbst, die zu Gestaltern einer lebenswerten Stadt werden.

Artenschutz mit dem Abbau von Wärmeinseln in Städten verknüpfen

Die Motivlagen für mehr Grün in der Stadt gehen in Paris über die Förderung von Biodiversität weit hinaus. Der Kampf gegen den Klimawandel steht dabei ganz oben, da hierbei die Städte eine große Verantwortung haben. Wie in vielen anderen Städten Europas auch, geht es zunehmend um eine Erhöhung der Lebensqualität oder um den Abbau innerstädtischer Wärmeinseln. Gerade das Thema Hitzeinseln entwickelt sich vor dem Hintergrund einer zunehmenden Erderwärmung und der baulichen Nachverdichtung vieler Städte zu einem Top-Thema. So haben in Berlin Messungen in den Sommermonaten einen Temperaturunterschied bis zu 12 Grad Celsius zwischen Innenstadtbereichen und dem Umland gezeigt (Süddeutsche Zeitung, 01.07.2019). Interstädtische Hitze- bzw. Wärmeinseln entwickeln sich für Bewohner zu einem immer größeren Stressor, der auch schwerwiegende Rückwirkungen auf die Gesundheit haben kann, beispielsweise für Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Mit der Zunahme der Hitzeinseln kommt es zu unerwünschten Rückkopplungseffekten, wenn die aufgeheizten Häuser durch Klimaanlagen wieder heruntergekühlt werden müssen, was wiederum eine Erhöhung von CO2-Emissionen nach sich zieht.

Aber auch die Themen Verletzlichkeit/Anfälligkeit (Vulnerabilität) und Widerstandfähigkeit (Resilienz) spielen eine Rolle. So gibt es in vielen Regionen der Welt eine messbare Zunahme lokaler kleinräumiger Starkregenereignisse, die für Städte eine immer größer werdende Gefahr darstellen. Als Reakation darauf wandeln sich weltweit Städte zu sogenannten Schwammstädten (englisch „Sponge Cities“) um. Man will mit den Schwammstadt-Initiativen den großen Regenmengen mehr Flächen zur Verfügung zu stellen, in denen das Wasser im Boden versickern kann und nicht zu einer Überlastung des Abwassersysteme und damit zu Überschwemmungen führt. Bei diesen Stadtplanungen spielt Stadtgrün eine zentrale Rolle. Siehe hierzu auch den ESKP-Artikel „Schwammstädte helfen bei Starkregen – die durchlässige Sponge City wird zum Vorbild“ (ESKP-Redaktion, 2018).

Auch Kommunen in Deutschland verzichten zunehmend auf Pestizide

Die Bemühungen für mehr Stadtgrün und die Sensibilisierung für das immer wichtiger werdende Gegenwartsthema Biodiversität beschäftigen auch viele Städte und Gemeinden in Deutschland. Der Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND) informiert auf seiner Website, dass in Deutschland mindestens 460 Städte und Gemeinden sich entschieden haben, bei der Bewirtschaftung der kommunalen Flächen auf den Einsatz des umstrittenen Herbizids Glyphosat zu verzichten, um Biodiversität zu fördern. Zu diesen Flächen zählen Parks, Friedhöhe, Beete und Kleingärten, aber auch Straßenbegleitgrün, Spielplätze sowie Spiel- und Liegewiesen in Freibädern.

In vielen Kommunen hierzulande sind die Potentiale für eine biodiversitätsfreundliche Umgebung aber noch wesentlich größer. Bis heute stehen nur selten auch diejenigen Flächen im Fokus, bei denen die Kommunen Eigentümer von landwirtschaftlichen Nutzflächen, Wiesen und Wäldern sind, die sie entweder selbst bewirtschaften oder verpachtet haben. Hier gibt es bundesweit enorme Reserven, um in Pachtverträgen einen Ausschluss von Insektiziden und Pestiziden zu verankern oder regulativ einzuschreiten. Dabei geht es auch darum, das Anlegen von Blühstreifen oder Wildflächen verbindlich festzuschreiben oder verbindliche Vereinbarungen bei der Bewirtschaftung von Nutzflächen zu treffen. Dies könnten Reglungen zur Fruchtfolge oder Ackerumwandlung auf kommunalen Böden sein, die landwirtschaftlich genutzt werden.

Auf der Webseite des Bündnisses „Kommbio – Kommunen für biologische Vielfalt“ findet sich eine Übersicht über Kommunen, die bereits Schutzprogramme zur Förderung von Biodiversität aufgelegt haben (Spreter, 2017). Dies betrifft zum Beispiel ökologische Landwirtschaftsprogramme, Biotopvernetzungsplanung, Artenschutzkonzepte, Uferrandstreifenprogramme, Obstwiesen- und  Trockenmauerförderungsprogramme, Feuchtwiesen- und Streuobstwiesenprogramme oder spezielle Genehmigungsauflagen in der Nähe von Naturschutzgebieten. Auf der Website des Kommbio-Bündnisses gibt es zudem zahlreiche eindrückliche Beispiele, wie sich auf kommunaler Ebene Biodiversitätsplanung in konkreten Maßnahmen und Projekten niederschlägt.

Potential für städtische Biotope ist beträchtlich

Stellvertretend für die vielen Aktivitäten, die bereits in allen Regionen der Bundesrepublik anzutreffen sind, sei auf eine kleinere Stadt verwiesen, die sich an der deutsch-niederländischen Grenze befindet. In Vreden kümmert sich die Kommune besonders um die Aufwertung städtischer Wegerandstreifen. Im Fokus steht hierbei die Fremdnutzung von Wegerandstreifen, die naturnah umgestaltet werden sollen, sodass aus verschwundenen Randstreifen wieder attraktive Blühstreifen entstehen.

Das Flächenpotential für die städtischen Saumbiotope ist dabei beachtlich und wird allein in der kleinen Mittelstadt Vreden auf weit über 10 Hektar geschätzt, ausgehend von den bereits erfassten Wegerandstreifen. Auf der 5. Nachhaltigkeitstagung NRW im November 2018 wurde Bilanz gezogen. Demnach wurden in Vreden bislang 37.000 Quadratmeter an Wegerandstreifen ökologisch aufgewertet.

Auf diesen Flächen hat sich nach eigener Aussage von Stadt sowie dem Förderverein „Kulturlandschaft Vreden“ weitgehend wieder ein artenreicher Bestand an heimischen Pflanzen und Insekten etabliert (5. Kommunale Nachhaltigkeitstagung NRW). Die neu entstandenen Biotope werden von der Bevölkerung „bewusst wahrgenommen und somit die Wertschätzung von Natur und Landschaft erhöht.“ Andere Kommunen wurden auf das Projekt aufmerksam, informieren sich in Vreden über die Vorgehensweise und wollen selbst aktiv werden. Dadurch entwickeln sich die Wildstreifen zu einer wirksame Initiative mit Vorbildcharakter.

Beteiligungsprozesse für mehr urbanes Grün stärken Identifikation mit der Kommune

Es bewegt sich also etwas, nicht nur in Paris, auch in vielen Städten in Deutschland. Die bisherigen Erfahrungen zeigen: Je mehr Kommunen bei der Förderung von Biodiversität mitmachen, desto stärker wird das Thema in den Köpfen der Bevölkerung verankert und mit positiven Assoziationen verbunden. Wie auch in Paris können in Vreden Interessierte aktiv teilhaben und teilnehmen – Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt, Schulklassen oder Ehrenamtliche, die sich für das Thema einsetzen. Durch Partizipation bleibt Biodiversität als Thema vor Ort lebendig im Bewusstsein der Einwohnerschaft erhalten und führt zu gemeinsamen Aktivitäten. Auch wenn nicht immer alle mitmachen werden, so generiert Partizipation doch immer wieder neue frische Ideen, die von Unterstützern der Biodiversitätsinitiativen zugleich ausprobiert werden können. Am Ende eines solchen Beteiligungsprozesses kann auch so etwas wie Stolz auf die selbst geschaffenen Ergebnisse entstehen. Gelingt dies, kann sich langfristig die lokale Identifikation mit der Gemeinde erhöhen und Biodiversität zu einem echten Standortfaktor für junge Familien werden, die nach einem Wohnort mit hoher Lebensqualität suchen.

Zum Schluss noch ein kurzer Blick in die Schweiz, weil dort ebenfalls Besonderes passiert: Wer heute durch Zürich fährt, wundert sich als Besucherin oder Besucher aus Deutschland, wie viele Wildwiesen und blühende Wildecken es in der Stadt gibt. Dies ist kein Ergebnis leerer Kassen, sondern ein bewusster Weg, den die Stadt zur Förderung der Biodiversität eingeschlagen hat. Fragt man Bürgerinnen und Bürger in der Schweizer Metropole, wie sie zu dieser scheinbaren Unordentlichkeit der naturnahen Flächen stehen, spürt man ähnlich wie in Vreden bei vielen Menschen einen gewissen Stolz auf die Natur, die plötzlich an vielen Stellen der Stadt sichtbar wird. Und der Stolz zeigt Wirkung: Die hohe Identifikation mit den öffentlichen Wildflächen ist längst auf viele Privatgärten überschwappt. So gehört es heute in Zürich durchaus zum guten Ton, auch im eigenen Garten dauerhaft einen Streifen mit insektenfreundlichen Wildstauden anzulegen. Ein echter Bewusstseinswandel, der da im Gang ist.

Vielfalt am Straßenrand: Mit dem Wildwuchs auf dem Seitenstreifen an Straßen kann die biologische Vielfalt zurück in die Stadt geholt werden. Auf diesen Streifen entsteht ein Rückzugsraum für mittlerweile selten gewordene Tier- und Pflanzenarten. Die Aufnahme dieses neu angelegten Wildstreifens wurde in Bad Cannstatt gemacht, dem ältesten Stadtteil Stuttgarts.
Foto: Oliver Jorzik

Quellen

  • Amt für Statistik Berlin-Brandenburg. (o.D.). Regionaldaten [www.statistik-berlin-brandenburg.de]. Abgerufen am 25.07.2019.
  • Biodiversité. (o.D.). [Webseite der Stadt Paris]Abgerufen am 25.07.2019.